Die Projekte der Bundesländer

Baden-Württemberg
Kreativität und Gestaltung - Innovative Wege der Berufsfindung
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Mittels kreativ-gestalterischer Projektelemente lernen Schülerinnen und Schüler ihr persönliches und berufliches Potential sachgerecht einzuschätzen.
Baden-Württemberg
Stärkung der Persönlichkeit von Hauptschülern mit schwieriger persönlicher und schulischer Biografie im Hinblick auf deren Ausbildungsfähigkeit durch intensive Vernetzung von Schule, Arbeitswelt und jugendrelevanter Institutionen (SUCCESS)
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Verbesserung der Vermittlungschancen benachteiligter Schülergruppen durch die Entwicklung und Erprobung neuer unterrichtsorganisatorischer und -inhaltlicher Ansätze.
Baden-Würtemberg
Förderung der Teilhabe benachteiligter Mädchen und Frauen an zukunftsfähiger Erstausbildung
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Mädchen und jungen Frauen - insbesondere Migranten- und Aussiedlerkindern in Real-, Haupt- und Sonderschulen - soll der Weg in zukunftssichere Berufe durch den Erwerb von Medienkompetenz, Einblick und Eigenerfahrung in technischen und informationsverarbeitenden Berufen sowie eine gezielte Persönlichkeitsförderung erleichtert werden.
Bayern
Praxisprojekte verzahnen Schule mit Wirtschaft (TheoPrax)
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Verbunden mit Teamwork und Interdisziplinarität werden Schülerinnen und Schüler durch die Bearbeitung realer Problemstellungen aus Industrie und Gewerbe frühzeitig und motivierend an Technik und technische Naturwissenschaft herangeführt.
Berlin
Partner: Schule-Wirtschaft
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Mit Hilfe einer Service- und Koordinierungsstelle (der drei Aufgabenbereiche "Projektplanung", "Vermittlung" und "Publikations- und Onlineservice/ Erfahrungsaustausch") soll durch intensivere Zusammenarbeit von Schulen, Unternehmen, Gewerkschaften, Kammern, Verbänden und öffentlichen Verwaltungen der Übergang von der Schule in den Beruf verbessert werden.
Brandenburg
Netzwerk Zukunft
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Im Zusammenwirken von Schule, Wirtschaft, Hochschule, Sozialpartner und Arbeitsamt (Netzwerk) sollen flächendeckend vielfältige Projekte und Maßnahmen zur Vermittlung grundlegender Zusammenhänge und Erfahrungen in der Arbeits- und Wirtschaftswelt für Schülerinnen und Schüler entwickelt werden. Existierende Aktivitäten und neu initiierte werden koordiniert, vernetzt und bekannt gemacht.
Bremen
Bremer Agentur Schule Wirtschaft
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Mit Hilfe einer Agentur sollen Schulentwicklungsprozesse zur Arbeits-, Berufs- und Studienorientierung von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufen I und II unterstützt werden.
Bremen
Ökonomisch denken und Handeln lernen -
Entwicklung von konzeptionellen Beiträgen zur Berufs- und Studienorientierung

Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Ziel des Projekts ist die Entwicklung von zielgruppen- und schulstufenspezifischen Unterrichtskonzepten und damit die konzeptionelle Weiterentwicklung des berufsorientierenden Unterrichts vor allem im Bereich der ökonomischen Bildung. Geplant sind u.a. folgende Vorhaben: Ausbau der Zusammenarbeit mit kleinen und mittleren Unternehmen der IT- und Multimediabranche, Einbeziehung von Unternehmen und Institutionen in den Unterricht, Kooperationen der beteiligten Schulen untereinander sowie der Schulen mit berufsbildenden Schulen und mit Hochschulen sowie die Abstimmung und Verzahnung des berufsorientierenden Unterrichts der Sekundarstufen I und II.
Das Projekt will zu einem erweiterten Verständnis von schulischer Berufsorientierung beitragen: Schülerinnen und Schüler sollen umfassende Orientierung und zentrale Erkenntnisse erwerben können.
Bremen
Schule im Lernort Betrieb (SchuB)
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Allgemein bildende Schulen sollen mit aktiver Unterstützung von Unternehmen und dem Projektträger modellhaft ein Ganztagsschulprofil "Arbeitsweltorientierung" entwickeln und umsetzen, in dem die beiden Lernorte Schule und Betrieb eng miteinander verzahnt werden. Kerngedanke des Projektes ist die Idee des produktiven Lernens in der betrieblichen Praxis, das als integraler Bestandteil des schulischen Curriculums geplant wird.
Hamburg
Zentrum Schule & Wirtschaft
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Geplant ist die Einrichtung eines Informationszentrums zur Stärkung der Berufsorientierung und zur Förderung der unternehmerischen und beruflichen Selbständigkeit der Jugendlichen sowie eines Servicezentrums für Vertreterinnen und Vertreter der Unternehmen.
Hessen
Förderung der Berufswahlreife von Hauptschülerinnen und Hauptschülern durch kontinuierliche Praxistage in Betrieben
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Erprobung und Einbindung von Praxistagen in den Unterrichtsalltag als Standardangebot an Schulen; Initiierung regionaler Kooperationen mit Betrieben.
Hessen
Förderung der fachlichen und didaktischen Kompetenz von Lehrkräften im Bereich sozioökonomischer Bildung durch neue, internetgestützte Formen der Lehrerfortbildung
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Internetbasierte Fortbildungsangebote zu den Themen "Regionale Wirtschaftsstruktur" und "Der Betrieb im Wirtschaftssystem"; Auswertung zur Übertragbarkeit von Kompetenzen und Inhalten.
Hessen
Praxistage in Betrieben - ein Projekt zur Entwicklung und Erprobung eines Ausbildungsmoduls zur Stärkung der Beratungskompetenz von Lehrkräften im Vorbereitungsdienst mit dem Ziel der Förderung der Berufsorientierung und der Ausbildungsfähigkeit von Schülerinnen und Schülern (Lam-BAS)
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Das Projekt zielt primär auf Lehrkräfte im Vorbereitungsdienst aller Fächer an allgemein bildenden Schulen. Es werden Ausbildungsmodule entwickelt, erprobt und evaluiert, die, als integraler Bestandteil der Ausbildung, die Unterrichts- und Beratungskompetenz im Bereich der Berufsorientierung stärken. Darüber hinaus richtet sich das Projekt an die Ausbilder/innen der vier beteiligten Studienseminaren, sowie die Mentoren/innen und Schüler/innen an den Ausbildungsschulen. Wesentliche Elemente auf dem Weg der Entwicklung der Ausbildungsmodule sind u.a. die Verbesserung der Kooperation von Schule, Studienseminar und Betrieben sowie der Transfer der Qualifizierung in den schulischen Alltag. Durch die Entwicklung praxisorientierter Module, sollen die Ergebnisse nicht nur hessen-, sondern bundesweit transferierbar sein.
Niedersachsen
Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern des Sekundarbereichs I durch Kooperationen zwischen schulischen und außerschulischen Institutionen (KiSBA).
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Durch vielfältige Kooperationsformen (u.a. mit der Handwerkskammer, der Industrie- und Handelskammer, weiteren Wirtschaftsverbänden, den Kommunen, dem Arbeitsamt, den Berufsbildenden Schulen und den Jugendprojektwerkstätten der KVHS Aurich) soll die Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I koordiniert und erweitert werden.
Nordrhein-Westfalen
Aufbau regionaler Netzwerke zur Verbesserung des Übergangs von der Schule in den Beruf und zur Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen Schulen und der Wirtschaft
(Bielefeld I und Duisburg I)

Nordrhein-Westfalen
Modelle der beruflichen Integration von Schülerinnen und Schülern der Sekundarstufe I mit besonderem Förderbedarf durch erhöhte Praxisanteile ("Förderpraktika")
(Bielefeld II und Duisburg II)
Differenzierte Förderung der betrieblichen und akademischen Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern in zwei strukturverschiedenen Regionen über Institutionalisierung eines Beirats "Schule und Beruf".
Recklinghausen (Projekt I): Aufbau einer dauerhaften Struktur für eine enge Kooperation zwischen Schulen, Arbeitsverwaltung, Betrieben und Organisationen der Wirtschaft, Gewerkschaften u.a. (SchuB)
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Bielefeld (Projekt I): Erprobt und evaluiert werden Module zur Förderung der betrieblichen und akademischen Berufsorientierung von Schülerinnen und Schülern in Zusammenarbeit mit Projektschulen. Die umfassend validierten Konzepte sollen weiteren Schulen zur Verfügung gestellt werden. (Vorhergehendes Projekt: Schule und Beruf (SchuB))
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Bielefeld (Projekt II): Modellhafte Ausarbeitung, Erprobung und Auswertung von Konzepten zur Förderung der beruflichen Integration von Jugendlichen aus Sonderschulen. Erprobung und Evaluation von "Förderpraktika" im letzten Pflichtschuljahr für benachteiligte Jugendliche aus Haupt- und Gesamtschulen.
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Duisburg (Projekt I): Das regionale Netzwerk zwischen Schulen, Wirtschaft, Trägern und Hochschule zur Optimierung und Systematisierung der Angebote im Übergangsfeld Schule - Beruf sowie im Bereich der Berufswahlorientierung wird verstetigt. (Vorhergehendes Projekt: Schule und Beruf (SchuB))
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Duisburg (Projekt II): Entwicklung und Implementierung von Förderpraktika für Schülerinnen und Schüler, die am Ende ihrer Pflichtschulzeit keine Aussicht auf einen Schulabschluss haben. Ausbau der Internetaktivitäten beteiligter Modellschulen im Projekt "Schule und Beruf" für den Bereich Berufswahlorientierung. Wissenschaftliche Begleitung und Evaluation der Förderpraktika in Zusammenarbeit mit der IFS in Dortmund.
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Nordrhein-Westfalen/ Hessen
Entwicklung der Qualität der Berufsorientierung in Schulen durch Nordrhein-Westfälische und Hessische Transferstellen, Schulberatung und internetgestützte Lehrerfortbildung - Kooperation mit Hamburg / SWA-Nordverbund
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Die Besonderheit des Verbundprojekts besteht darin, transferfähige und -würdige Ergebnisse des SWA-Programms in die Regelpraxis zu übertragen. Als bevorzugte Instrumente hierzu dienen: Schulberatungskonzepte, internetgestützte Lehrerfortbildung, landesübergreifende Beratung durch Expertinnen und Experten sowie Ausbau und Verstetigung bestehender Netzwerke.
Folgende Verbundpartner sind beteiligt:
Bildungsberatung im Amt für Schule und Weiterbildung (Münster), Fachhochschule Bielefeld/ FB Sozialwesen (Bielefeld), Perspektive Gesellschaft für berufliche Bildung mbH (Köln), Staatliches Schulamt Kassel (Kassel), Stiftung pro Ausbildung (Düsseldorf), Universität Bielefeld (Bielefeld), UnternehmerHaus AG (Duisburg), Weidmüller Stiftung (Paderborn)
Nordverbund
(Berlin, Brandenburg , Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Schleswig-Holstein)

Flexibilisierungsbausteine und Berufswahlpass: Systematische und konzeptionelle Transferentwicklung und Strukturierung der Zusammenarbeit verschiedener Kooperationspartner
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Im Projekt des Nordverbundes soll auf die vorhergegangene Projektarbeit - der länderspezifischen curricularen Weiterentwicklung zur Flexibilisierung der Phase des Übergangs von der Schule in eine Berufsausbildung - aufgebaut werden (verstärkter Praxisbezug, Förderung unterschiedlich leistungsstarker Schülerinnen und Schüler, Stärkung der Eigenverantwortung der Schülerinnen und Schüler für die Entwicklung der beruflichen Orientierung durch Einführung des Berufswahlpasses).
Diese Vorhaben sollen einerseits weitergeführt, differenziert und verstetigt sowie auf weitere ausgewählte Zielgruppen und Regionen übertragen werden. Andererseits sollen auf struktureller Ebene bestehende Rahmenbedingungen weiterentwickelt werden, um die erprobten und gesicherten Elemente einer neuen Lernkultur auf struktureller, curricularer und rechtlicher Ebene nachhaltig dauerhaft zu etablieren.
Ziele im Bereich der Flexibilisierungsbausteine sind insbesondere die Organisation neuer Lernkonzepte für besondere Gruppen und der Aufbau von "Regionalen Förderdialogen". Im Bereich des Berufswahlpasses sind geplant: zielgruppenspezifische Differenzierung, Förderung und Stärkung des selbstregulierten Lernens, sowie die stärkere Beteiligung der Erziehungsberechtigten.
Rheinland-Pfalz
BORIS - Berufliche Orientierung: Regionale Initiativen zur Schulprofilentwicklung
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Schwerpunkt: Initiierung und Implementierung von Schulprofilen (Wirtschaft und Arbeitsleben: Berufsorientierung und ökonomische Bildung; Mathematik, Naturwissenschaften in Verbindung mit Technik - berufliche Perspektiven; Förderung von Jugendlichen - Ziel: Schulabschluss; Beratung und Begleitung von Jugendlichen ohne Schulabschluss; Grenzüberschreitende Berufsorientierung) an allgemeinbildenden Schulen. Regionale Vernetzung mit außerschulischen Partnern.
Rheinland-Pfalz
Berufliche Orientierung: Regionale Initiativen zur Schulentwicklung, Schwerpunkt: Ganztagsschule/ Migranten (BORIS GTSM)
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Leitziel ist eine Berufsorientierung, die im schulischen Qualitätsprogramm zentral verankert ist. Dort ist die Unterstützung zu formulieren, die Jugendliche benötigen, um ihre Potentiale zu aktivieren und für eine nachhaltige Qualifizierung nutzbar zu machen.
Schwerpunkte bilden die Erschließung der erweiterten pädagogischen Möglichkeitenganztägiger schulischer Angebote sowie die Förderung bildungsbenachteiligter Kinder und Jugendlicher, insbesondere aus Familien mit Migrationshintergrund
Umsetzung
Die Schulen entwickeln und erproben praxistaugliche Materialien und binden sie kon-zeptionell in ihr Programm ein. Gelungene Ansätze aus anderen SWA-Projekten sind zu berücksichtigen. Bereits verfügbare Module sollen auf die Zielgruppe zugeschnitten werden. Durch den Aufbau vernetzter Strukturen wird die Entwicklungsarbeit der Schulen unterstützt und eine Verstetigung der Projektergebnisse begünstigt.
Rheinland-Pfalz
NetReg: Netzwerk zur praxisorientierten, nachhaltigen Berufswahlvorbereitung und Qualifizierung in der Region
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Neue Initiative zum Aufbau eines Netzwerks mit außerschulischen Partnern zur Gestaltung von Berufsorientierung, -vorbereitung und -ausbildung von beeinträchtigten und behinderten Jugendlichen. Entwicklung und Erprobung von Unterrichtskonzepten, Förderung der Handlungskompetenz von Schülerinnen und Schülern (Einstieg in Lebenslanges Lernen und Implementierung einer neuen Lernkultur).
Rheinland-Pfalz
Herausforderung Hauptschule: Belastungen, Probleme und Chancen, Qualitätsmanagement als praktische Schulentwicklung mit dem Ziel, die Startchancen von Hauptschülerinnen und -schülern in den Beruf zu verbessern.
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
In Zusammenarbeit mit der AG sozialwissenschaftlicher Forschung und Weiterbildung an der Universität Trier e.V. (asw) soll mit Hauptschulen und Kooperationspartnern aus der Wirtschaft (wie Unternehmen und Kammern) ein eigenständiges und kontinuierliches Qualitätsmanagement erarbeitet werden. Ziel ist es, die Startchancen von Hauptschülerinnen und Hauptschülern in die Arbeitswelt zu verbessern.
Rheinland-Pfalz
Eltern als Partner der schulischen Berufsorientierung (Herausforderung Hauptschule II)
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Ziel des Projektes ist es, innovative Modelle der Kooperation zwischen Eltern und Schule in Bezug auf die Berufsorientierung zu entwickeln. Kooperation bedeutet dabei die Zusammenarbeit „gleichwertiger“ Partner und die Öffnung von Schule. Es wird davon ausgegangen, dass Eltern und Lehrkräfte, aber auch die Schülerschaft zugleich „Kompetenzgeber“ und „Kompetenznehmer“ in der Berufsorientierung sind. Alle Akteure können spezifische Erfahrungen und Fähigkeiten in diese Kooperation einbringen. Internetgestützte Angebote sollen eine wichtige Brückenfunktion zwischen Elternschaft und Schule übernehmen.
Rheinland-Pfalz
Praktische Kompetenzfeststellung an Schulen
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
In dem Projekt sollen Verfahren zur Kompetenzfeststellung so konzipiert werden, dass sie in den Schulalltag integriert werden können und ein fortlaufendes Monitoring der individuellen Kompetenzentwicklung der Jugendlichen erlauben. Um eine hohe Praxisnähe und Akzeptanz für die entwickelten Produkte zu gewährleisten, werden Lehrkräfte, Jugendliche, Eltern und außerschulische Partner von Beginn an am Projekt beteiligt. Am Ende des Prozesses sollen Verfahrensmodelle und Werkzeuge stehen, die es den Schulen erlauben, selbstständig und im direkten Bezug zum schulischen Lernen und Lehren Kompetenzentwicklung zu erfassen und daraus Impulse für die individuelle Förderung abzuleiten.
Saarland
Kooperation mit Unternehmen als Beitrag zur Entwicklung eines Schulprogramms (KOUS)
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Modellhafte Erprobung von Schulprofilen mit ökonomischer Bildung, bei der Lehrkräfte, Eltern, Schülerinnen und Schüler, Unternehmen und Verbände zusammenarbeiten.
Sachsen
Sozial Handeln - Sozial tätig sein - sich engagieren
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Erprobung der Kooperation von Schulen mit Einrichtungen für soziale Dienste, um Jugendliche in pädagogisch flankierte Praktika und durch Aufbau regionaler Netzwerke ein frühzeitiges Kennenlernen und Auseinandersetzen mit sozialen Berufen wie auch mit zivilgesellschaftlichen Ansätzen und Ehrenamtlichkeit zu ermöglichen.
Sachsen
Berufsorientierung - Netzwerke - Ganztagsangebote (BONG-Q)
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Durch konzeptionelle Weiterentwicklung und zielgerichtete Vernetzung von Aktivitäten für Schülerinnen und Schüler mit besonderem Förderbedarf werden individuell verwertbare Arrangements entwickelt, mittels derer ihre Berufsorientierung verbessert werden kann. Schwerpunkte werden die Förderung von Selbst- und Sozialkompetenzen und eine verstärkte Praxis- und Arbeitsweltorientierung sein. Außerdem geht es darum, die erweiterten Möglichkeiten von Berufsorientierung an Schulen mit Ganztagsangeboten zu erproben.
Sachsen-Anhalt
Mentorensystem als Netzwerk von Schule, Wirtschaft, Hochschule zur Förderung der Berufswahlorientierung (MentoNet)
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Entwicklung von Berufswahlkompetenz in einem kontinuierlichen lebenslangen Prozess durch ein Angebot an Rollenvorbildern für jüngere Menschen. Erfahrene Personen, die einen attraktiven, interessanten und zukunftsträchtigen Berufsweg gewählt haben, begleiten Jugendliche als Mentorinnen und Mentoren beim Übergang von Schule in Ausbildung oder Studium und Beruf. Es bestehen Kooperationsbeziehungen mit dem Projekt NRW - Bielefeld, mit dem auch das Modul "Net-girls" entwickelt wird.
Sachsen-Anhalt/ Thüringen
Etablierung von Koordinierungsstellen in Thüringen und Sachsen-Anhalt zur Unterstützung der kontinuierlichen Zusammenarbeit zwischen Schulen und regionaler Wirtschaft
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Mit Hilfe von Service- und Koordinierungsstellen sollen die Vernetzung der bestehenden Aktivitäten im Bereich Berufsorientierung und im Beziehungsfeld Schule/ Wirtschaft in Thüringen und Sachsen-Anhalt verbessert und die darin gewonnenen Erfahrungen allen interessierten Schulen, Partnern, Institutionen und Verbänden in den beiden Ländern zugänglich gemacht werden.
Schleswig-Holstein und Hamburg
Erweiterte Berufsorientierung im System Schule (EBISS)
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Ziel ist es, die Berufsorientierung noch stärker in der Organisation Schule zu verankern. Schülerinnen und Schüler sowie Lehrerinnen und Lehrer - und zwar nicht nur die üblicherweise für Berufsorientierung zuständigen - einschließlich der Schulleitung sollen in die Umsetzung einer erweiterten Berufsorientierung systematisch eingebunden werden. Dabei bildet die Durchführung von Führungskräfte-Praktika im Schulbereich einen besonderen Schwerpunkt.
Schleswig-Holstein und Hamburg
Erweiterte Berufsorientierung im System Schule (EBISS II)
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Auf die bisherigen Arbeiten des Projekts EBISS I aufbauend, sollen verstärkt der Transfer und die Dissemination des Konzeptes der erweiterten Berufsorientierung im System Schule sowohl auf Landesebene als auch länderübergreifend in den Mittelpunkt des Projekts gestellt werden. Der weitreichende Projektansatz soll Leitlinie für die Berufsorientierung an allgemein bildenden Schulen werden und einen Paradigmenwechsel im Bereich der Schulentwicklung einleiten.
Thüringen
Berufswahlentscheidung als Bestandteil des Lebenskonzepts
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Durch die Entwicklung einer Internetplattform zur Berufsorientierung und weitere Module mit den Schwerpunkten "Berufswahl leicht gemacht", "Berufswahl entsprechend der Wirtschaftsstruktur" und "Typisch Mädchen" soll die Berufswahlkompetenz der Schülerinnen und Schüler gefördert werden.
Transverbund
(Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg)

Transferagenturen im Verbund
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
In dem Verbundprojekt soll durch eine stärkere Vernetzung der Arbeit über die Landesgrenzen hinweg der Transfer von Einzelmaßnahmen untereinander und in andere Länder forciert sowie die dazu notwendigen Umsetzungsstrategien optimiert werden. Der "Transverbund" baut dabei auf der Tätigkeit der vier Transferagenturen (Partner:Schule-Wirtschaft Berlin; Netzwerk Zukunft Brandenburg; bremer agentur schule wirtschaft/LIS; Zentrum Schule & Wirtschaft Hamburg) in den beteiligten Ländern auf.
Einen detailierteren Informationstext zum Projekt und seinen Zielen finden Sie hier.
Verbundprojekt
(Brandenburg/ Hamburg/ Mecklenburg-Vorpommern/ Rheinland-Pfalz/ Schleswig-Holstein)

Startpunkt Schule: Bildungs- und Berufsbiographie entwickeln
Der Förderzeitraum des Projekts ist bereits abgeschlossen.
Mit dem Verbundprojekt werden die strukturellen Rahmenbedingungen des Hauptschul- (bzw. eines entsprechenden) Bildungsgangs weiterentwickelt. Es werden Maßnahmen entwickelt und erprobt, die das Geflecht der Berufswahlentscheidung und die eigene Rolle darin bewusst machen soll. Die zentralen Projektziele sind die Entwicklung der Selbstständigkeit, die Übernahme der Verantwortung für das eigene Lernen, die Förderung der Selbststeuerung des Lernens, die Einübung in Strategien lebenslangen Lernens und die Vernetzung auf verschiedenen Ebenen. Die Eltern werden kontinuierlich in die Maßnahmen des Projektes eingebunden, denn sie haben einen prägenden Einfluss auf die Entwicklung des Selbstbildes und der Zukunftssicht ihrer Kinder.

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